Archiv der Kategorie: Hacienda Agueda

MARO lässt Barrikade in Hacienda Agueda einreißen

Am Mittwoch letzter Woche (21.03.2012) schoben wir zwischen die Besuche von Hacienda Bacan und Hacienda Carmenchica noch kurzfristig einem spontanen Haciendabesuch in Agueda ein. Dabei wurden wir über das Vorhaben des lokalen Agrarreform-Beamten (Municipal Agrarian Reform Officer, kurz: MARO) informiert, der noch am selben Tag die Barrikade der ehemaligen Landeigentümerin Montañez einreißen lassen wollte. Die Barrikade hatte Montañez errichten lassen, um den Weg zu sprerren und somit ein Abtransportieren und damit auch ein Ernten des Zuckerrohr-Bestandes der TFM-Bauern unmöglich zu machen.

Der Konflikt um die Barrikade schwelt schon seit geraumer Zeit und so ist es umso verwunderlicher, dass der MARO nun seine Anordnung auf einen Landtitel stützt, der angeblich schon seit langem existiert und der den Weg als Eigentum der TFM-Bauern ausweist. Noch vor 2 Wochen war die Position des MARO die, dass die Eigentümerschaft des Weges nicht genau geklärt werden könne und deshalb eine neue Straße mit anderer Routenführung gebaut werden müsse; dazu hat der MARO das Gelände auch schon von einem Ingenieur vermessen lassen. Was ihn jetzt also zu dem Meinungswechsel bewogen hatte ist uns nicht klar, ihm aber unter Umständen auch nicht.

Gesichert wurde die Zerstörung von rund 16 Polizeibeamten unter dem Befehl des Polizeichefs von La Castellana, Allan Reloj. Erwähnenswert ist noch die Tatsache, dass die Barrikade nicht etwa von Montañez als Auftraggeberin derselben oder von einem staatlichen Räumungskommando niedergerissen wurde, sondern von den TFM-Bauern selbst. Diese machten sich – nach Anweisung des MAROs und dem Eintreffen der Polizei – mit Sägen, Eisenstangen, Spaten und einem Traktor über die Konstruktion aus verdrahteten Metall-Toren, Gittern, Traktorreifen und Altmetall her.

Glücklicherweise gaben sich die Montañez-loyalen Bauern und die von ihr angestellten Sicherheitskräfte zwar interessiert aber unbeeindruckt und so verlief die ganze Aktion friedlich und ohne Zwischenfälle. Nach neuesten Informationen soll Montañez jedoch bereits Klage  beim Agrargericht in Bacolod gegen das Vorgehen des MAROs  eingereicht haben. Folglich hat sich die Angelegehneit um die Barrikade mit deren Zerstörung noch lange nicht erledigt und es gilt, weiterhin wachsam und auch gespannt zu sein auf die zukünftige Entwicklung der Situation in Hacienda Agueda. /tl/

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Grande Top! Agueda Flop!

Mit der Erntezeit für Zuckerrohr, die Anfang Oktober beginnt, wird es für Menschenrechtsbeobachter interessant: Oft finden Landübergaben direkt nach der Ernte statt, damit die Felder ohne stehendes Zuckerrohr, das Eigentum des Pflanzers wäre, als nutzbares Agrarland komplett in die Hände der Bauern gegeben werden können. Es ist kein Wunder, dass es in diesem Kontext zu Spannungen und Problemen um die Ernte und die Landübergabe kommt. Wir waren sicher darauf gefasst, dass die Erntezeit einige Überraschungen mit sich bringt, die Ambivalenz unserer Erfahrungen an einem Einzigen Observer-Tag ist aber dennoch interessant:

Mehr aus Interesse als aus Notwendigkeit waren wir bei der Landübergabe auf Hacienda Grande-Arroyo am Morgen des 15. Novembers anwesend, die in der Municipality La Castellana in Negros Occidental liegt. Der ehemalige Landbesitzer ist der Onkel von Mike Arroyo, dem Mann der ehemaligen Präsidentin. Die 19 Bauern – allesamt TFM-Mitglieder – die im Zuge der Landreform ihre Besitztitel zugesprochen und nun ihr Land offiziell übertragen bekommen haben, bestätigten unsere Einschätzung, dass es sich bei der Hacienda Grande-Arroyo um ein mustergültiges Beispiel für die Anwendung und Durchführung des Agrarreformprogramms (CARP) handelt. Alle Schritte des Reformprozess‘ wurden ordnungsgemäß und ohne Verzögerung durchgeführt; Menschenrechtsverletzungen sind auf der Hacienda bis heute nie vorgefallen, weshalb auch IPON dort noch nie gearbeitet hat.

Eigentlich ist das schade, dass wir auf eben solchen Haciendas, wo alles sauber und glatt läuft – „smooth installation“ hat es José, der lokale „Business Manager“, genannt – nicht arbeiten und auch nur selten davon mitkriegen. Dennoch ist es auf jeden Fall schön und motivierend, auch mal von einem Fall zu hören, wo es nichts zu beanstanden gibt und bei dem die TFM-Bauern mit den Bauern des Großgrundbesitzers bzw. der Administration ein gutes Verhältnis haben. Sonst hört man als Menschenrechtsbeobachter leider immer von Gerichtsklagen, Mord(versuch)en, Schikanen, Spannungen und allerlei sonstigen Problemen.

Installation

*Nachtrag vom 17.11.2011:

Leider muss die Darstellung der Situation auf Hacienda Grande-Arroyo nach neuen Informationen, die wir am 17.11.11 erhalten haben etwas berichtigt werden: Der Pächter und ehemalige Landbesitzer des übergebenen 4,8 ha Feldes, Antonio Tribol, hat direkt nach der Landübergabe am 15.11 alle der 19 TFM-Bauern, die bis dato für ihn gearbeitet hatten, entlassen. Das stellt eine ernsthafte Bedrohung der Lebensversorgung der Bauern dar, da das neu übergebene Feld noch nicht bestellt und viel zu klein ist, um die 19 Bauern inklusive Familien zu ernähren. Die Bauern wollen jedoch eine Klage wegen der ungerechtfertigten Entlassungen gegen Tribol einreichen. Es gibt aber glücklicherweise auch Anzeichen, dass Tribol an einem Dialog mit den Bauern interessiert ist. Die Entwicklung zeigt einmal mehr, dass sich binnen kurzer Zeit, wie im Fall Agueda, die geamte Situation drehen kann, sodass plötzlich die Sicherheit oder die Versorgung von einzelnen Bauern auf dem Spiel steht.*

 

 

 

Nur wenige Kilometer von Hacienda Grande-Arroyo entfernt liegt noch in der selben Municipality Hacienda Agueda, mit der wir uns schon seit langem intensiv beschäftigen und unter anderem auch einen Fallbericht angefertigt haben. Nachdem die letzten Informationen, die wir erhalten hatten auf eine Entspannung der Lage mit baldiger Landübergabe hindeutete, verschlimmert sich die Situation seit Anfang November wieder zusehends: Eine erneute Abmachung zwischen TFM-Mitglieder und der „Gegenseite“ (Bauern, die dem ehemaligen Landbesitzer weiter loyal sind) ist abermals geplatzt. Versprechen, das Land nach der Ernte freizugeben, wurden nicht eingehalten. Am Montag, den 07.11.11, fand eine ominöse Waffenlieferung mehrerer M14 und M16 Sturmgewehre statt, die einherging mit dem Auftauchen von inoffiziellem, unlizenziertem Sicherheitspersonal. Die Hintergründe dieses Vorfall sind weder den TFM-Bauern noch der lokalen Polizei, die wir natürlich zu den Vorgängen befragt haben, bekannt. Auch die Zahl der offiziell und ordnungsgemäß beschäftigten Sicherheitskräfte ist wieder auf insgesamt 16 Mann (auf beiden Seiten) angestiegen, nachdem die Zahl bis Oktober auf 12 gesunken war.

Angesichts dieser Entwicklung können wir als Menschenrechtsbeobachter aus Sicherheitsgründen nicht länger das Haciendagelände betreten; der Kontakt mit den lokalen TFM-Bauern wurde ausgelagert, so dass wir uns jetzt in der nahe gelegenen Stadt treffen müssen, um die neuesten Informationen zu erhalten. Das haben wir auch gleich getan, als wir am 15. November wegen der Installation auf Hacienda Grande-Arroyo schon vor Ort waren. Bei diesem Treffen haben wir dann erfahren, dass die Bauern am 17. November beim Agrarreform-Büro (Provinzebene) in Bacolod ihr Gesuch auf eine schnelle Installation einreichen und noch im November eine Demonstration vor dem Agrargericht ebenfalls in Bacolod durchführen wollen.

Unsere Hoffnung, dass es im ewigen Streit um das Land auf Hacienda Agueda mit der Erntezeit und im Zusammenhang mit der Landübergabe endlich zu einer dauerhaften friedlichen Lösung kommt, mussten wir vorerst aufgeben. Der Fall Agueda zeigt einmal mehr, wie schnell sich die Situationen innerhalb weniger Wochen oder Tage wandeln kann.

Nichtsdestotrotz hat IPON bereits weitere Schritte geplant, um zur Verbesserung der prekären Situation beizutragen. Ein Besuch bei der staatlichen Menschenrechtskommission (CHR) steht ebenso auf dem Plan wie weitere Interviews mit der Polizei und dem Agrarreformministerium. /tl/

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Rückblick auf ein konfliktreiches Jahr auf Hacienda Agueda

12.

Der 3. Advent bringt uns nach Streifzügen durch die ganze Welt zurück zu IPONs Arbeit auf den Philippinen. Heute soll ein kleiner Rückblick auf Hacienda Agueda gegeben werden, eines unserer „Problemkinder“.

Der Fall Agueda begleitet IPON, seit die Arbeit auf Negros aufgenommen wurde. Die rechtliche Lage dort ist klar. Die Bauern unserer Partnerorganisation TFM (Task Force Mapalad) haben ihre Landtitel und das Land wurde ihnen auch schon offiziell übergeben. Doch die ehemalige Landbesitzerin ist schon alt und hängt wohl emotional an diesem Land. Sie versucht durch zahlreiche Gerichtsverfahren das Land doch noch für sich behalten zu können oder zumindest es an ihre loyal gesinnten Bauern zu verteilen. Sobald TFM-Bauern ein Stück Land bewirtschaften, das ihnen gehört, werden sie nach kurzer Zeit von loyalen Bauern und Sicherheitsleuten der ehemaligen Landbesitzerin wieder vertrieben.

Im letzten Jahr war IPON häufiger auf Hacienda Agueda zu Besuch. Zunächst, um Informationen für einen Bericht zu sammeln. Wir waren auf dem Land, um persönlich zu sehen worum sich dieser Konflikt im Schatten des mächtigen Mount Kanla-on dreht. Wir sahen Felder, von denen die Bauern schon bald vertrieben werden sollten. Wir hatten Begegnungen mit Sicherheitsleuten, Telefongespräche mit der ehemaligen Landbesitzerin und selbst ihrem in New York wohnenden Sohn. Wir verfolgten den Kampf vor Gericht.

Nach einem final survey des Agrarreformministeriums im September hofften wir, dass damit der Konflikt endlich beigelegt sei. Doch im November waren wir wieder auf Hacienda Agueda, diesmal für fünf Tage. Die TFM-Bauern hatten nach der Ernte ein ihnen gehörendes Feld in Besitz genommen dort ein Zelt aufgestellt. IPON-Observer beobachteten die Lage, die zwar generell konfliktreich aber nicht gewaltsam zu sein schien. Doch auch dieser Schein kann trügen. Offensichtlich kam es vor etwas mehr als einer Woche zu einem Mord, das Fass der beidseitigen Provokationen ist wohl übergelaufen. Ein Ende dieses Konflikts ist noch lange nicht in Sicht. /mf/

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Katz und Maus auf Hacienda Agueda

Guards auf den Feldern

Security-Guards auf den Feldern, Hda. Agueda.

Eine Woche ist es nun her, dass uns gegen 8:00 Uhr morgens eine SMS von TFM-Community-Organizer Edwin erreichte. „Morning!just informing ur team d CLOA HOLDERS of has just take position and occupy the area w/ CLOA n moises padilla early this am.“ Mit anderen Worten: Die CLOA-Holder* von Hacienda Agueda hatten zwei ihnen zustehende Felder in Besitz genommen. Die Pflicht rief … Nach einem schnellen Frühstück und dem Packen einiger Klamotten für die kommenden Tage machten Arne und ich (Eline) uns auf den Weg.

Andauernder Landkonflikt inmitten beeindruckender Umgebung.

Der letzte uns bekannte Stand der Dinge auf Hacienda Agueda war Folgender: Das Final Survey hatte stattgefunden, der PARO hatte uns mitgeteilt, dass aus seiner Sicht nun endgültig und rechtsverbindlich das Land vermessen und vergeben sei. Die Bauern hatten anschließend angekündigt, spätestens nach der Ernte auch wirklich ihre Felder in Besitz nehmen zu wollen. Technisch gehörten die Felder – inklusive Ernte – schon lange zuvor der Bauerngemeinschaft, doch hatten sie beschlossen, selbige bis zum Ende der diesjährigen Erntezeit der ehemaligen Landbesitzerin zu überlassen, um weiterem Ärger und Auseinandersetzungen mit den – bewaffneten – Sicherheitsleuten aus dem Weg zu gehen. Weiterlesen

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Von Arbeit und Untätigkeit…

Die vergangenen Wochen waren gewissermaßen ein Wirbelwind der Eindrücke für uns „Frischfleisch“.
Zuerst war da Manila, das Kennenlernen der alten Teams, erste Treffen mit Vertretern von NGOs und staatlicher Stellen. Und zwischendurch immer wieder der vergebliche Versuch, sich im Straßengewirr der Hauptstadt zurecht zu finden. Die Fährfahrt nach Bacolod, unserem neuen Zuhause, war eine willkommene Ruhepause und vermittelte uns erste landschaftliche Aussichten auf die bunte Inselwelt der Philippinen sowie interessante Begegnungen mit Einheimischen an Bord des Schiffes.

Getreu dem Motto „no rest for the wicked“ ging es im Anschluss nach einer einzigen Nacht in Bacolod auf zur Hacienda Agueda, um einige der Akteure unserer Arbeit in der „Area“ kennenzulernen. Nach einer Nacht in Bäuerin Rosas Haus auf der Hacienda im Schatten von Negros’ Hausvulkan Mt. Canlaon folgten einige Tage des häuslichen Einrichtens in Bacolod.

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Gedämpfte Hoffnungen

Unsere Hoffnung auf Fortschritte für Hacienda Agueda im Zuge des final survey wurden bereits auf der Fahrt von Manila zurück nach Bacolod gedämpft. Auf Nachfrage bekamen wir von Edwin, dem Community Organizer unserer Partnerorganisation TFM (Task Force Mapalad), die Information, dass das Survey-Team von den Security Guards der Montanez-Familie daran gehindert wurde, das Land zu betreten. Erst am folgenden Tag war es möglich auf einem anderen Weg auf das Land zu gelangen. Die Polizeipräsenz schien die Guards nicht daran zu hindern ihren Befehlen zu gehorchen. Als wir am Mittwoch zur Hacienda fahren, werden auch wir daran gehindert das Land auf direktem Weg zu betreten. Dass wir durch einen Umweg trotzdem zu den Häusern der Bauern gelangen, scheint die Guards allerdings nicht weiter zu stören.

Der Survey, wegen einer Konferenz mit der Landbank um einen Tag verschoben, wird am nächsten Tag bei Anwesenheit der Polizei und auch einem Security Guard ohne weitere Probleme fortgesetzt. Doch ob das Land später tatsächlich friedlich installiert werden kann, müssen wir erst noch abwarten. Ein Telefongespräch mit dem Sohn der Landbesitzerin offenbart, dass Frau Montanez emotional sehr an diesem Land hängt. Die Kopie eines Briefes, der uns später noch übergeben wurde, zeigt, dass allein das DAR (Agrarreformministerium) an der Lage der Bauern schuld ist, da es Prozesse verschleppt. Aha. Die Tatsache, dass diese Prozesse erst durch den Widerstand der Landbesitzerin in Gang gesetzt wurden, scheint ihm wohl nicht so bewusst zu sein. Wir vereinbaren zu einem anderen Zeitpunkt und in Ruhe über unseren Standpunkt zu diskutieren. Spannende Zeiten liegen vor uns… /mf/

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Fortschritte für Agueda

Die Hoffnung auf ein Ende, oder zumindest eine Milderung des Konflikts auf Hacienda Agueda wächst. Die Pläne für ein „final survey“ werden immer konkreter. Mit dem „final survey“ würde das Land unter den Bauern in individuellen Privatbesitz aufgeteilt. Bislang besitzen sie noch einen kollektiven Landtitel. Vielversprechend erscheint uns hier, dass das für den Zeitraum der Landübergabe eine Präsenz von verschiedenen Staatsakteuren, u.a. Vertretern des Agrarreformministeriums und Polizei vorsieht. Diese sollen sicherstellen, dass die faktische Landinbesitznahme der Bauern, die wiederholt aus ihren Feldern vertrieben wurde, gelingt. Für die Zeit nach dem einwöchigen „survey“ ist die Polizei um die Errichtung eines Aussenpostens angefragt worden, für die Sicherheit vor Ort und um Störungen und Wiederholungen der gewaltsamen Besitzabnahmen zu verhindern.

Bislang steht jedoch, unserem Erkenntnisstand nach, die offizielle Zusage von der nationalen Polizei noch aus, dass der Aussenposten errichtet wird. Der zuständige Beamte des Agrarreformministerium, PARO Felix Servidad, sei jedoch diesbezüglich sehr optimistisch und plane bereits einen festen Termin für das Vorhaben. Demnach sei Ende August/Anfang September als Übergabezeitraum ins Auge gefasst worden.

Leider handelt es sich dabei um einen Zeitpunkt, zu dem wir uns in Manila befinden, um Neuankömmlinge in unserem Team zu begrüssen und Termine mit nationalen Vertretern der jeweiligen Ministerien wahrzunehmen. Noch hoffen wir, dass die Planungen von PARO Felix Servidad sich – nach philippinischer Sitte – um einige Tage nach hinten verschieben, so dass wir die Möglichkeit haben, zu diesem wichtigen Ereignis gezielt präsent sein zu können. /ah/

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